Apostel Schug und Bischof Makulla zum letzten Gottesdienst in der neuapostolischen Kirche Finnentrop-Heggen


Finnentrop-Heggen. Dankbarkeit und Freude über das gemeinsam Erreichte und Erlebte standen im Vordergrund, als Apostel Schug, Wuppertal, am 12. Dezember 2007 den letzten Gottesdienst im Kirchengebäude an der Attendorner Straße durchführte.

Neben den Gemeindemitgliedern aus Finnentrop-Heggen nahmen alle Gemeindevorsteher des neuapostolischen Kirchenbezirks Hagen und auch die Mitglieder der Gemeinde Plettenberg teil, sodass das Kirchelokal mit etwa 60 Gottesdienstteilnehmern gut besetzt war. Apostel Schug wies in seiner Predigt darauf hin, dass die Gemeinde kürzlich das 25-jährige Bestehen feiern konnte. Wenn auch nun die Gemeinde in die Nachbargemeinden aufgehe, so sei kein Gebet, keine Tat im Glauben getan, umsonst gewesen, sondern habe letztlich zu einem glorreichen Abschluss beigetragen.

Apostel Wolfgang Schug am Altar Die Seelsorger der Gemeinde werden für ihren neuen Arbeitsbereich bestätigt

Mit Blick auf die umliegenden Gemeinden, die nun Zuwachs aus Finnentrop bekämen, sei dort viel Vorfreude auf die neuen Gemeindemitglieder vorhanden, so der Apostel. Er sei sicher, dass alle Finnentroper Gemeindemitglieder dort herzlich aufgenommen würden und sie in den neuen Gemeinden auch eine neue Heimat fänden. Am Ende des Gottesdienstes führte Apostel Schug die Profanierung durch. Unter Profanierung versteht man das Gegenstück zur Kirchweihe, sie beendet die kirchliche Nutzung eines Gebäudes.





Text: Detlef Flügge
Fotos: Lothar Hamp

 

19.12.07
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