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Ausflug des Männerchores der Gemeinde Meinerzhagen


Berichte 
Meinerzhagen. Auch in diesem Jahr begaben sich die Mitglieder des Männerchores der Gemeinde Meinerzhagen und ihre Familienangehörigen am Sonntag, dem 07.September 2008 wieder auf Reisen.

Nach dem Gottesdienst stand zunächst eine kurze Chorprobe auf dem Programm. Im Anschluss daran wurde gemeinsam ein kleines Mittagessen mit heißen Würstchen und verschie-denen Salaten eingenommen. Danach führte die Fahrt nach Lindlar ins Bergische Freilichtmuseum. Dort galt es, ein interessantes und abwechslungsreiches Programm zu absolvieren.

Ein Seil entsteht In der Schmiede

Zunächst konnten sich die Teilnehmer auf einem Rundgang über das Museumsgelände davon überzeugen, unter welch schwierigen und anstrengenden Voraussetzungen die Menschen in der Vergangenheit ihrem Broterwerb nachgegangen sind. Unter anderem wurden eine alte Schmiede, eine Seilerei sowie das Backhaus besichtigt.

In der Seilerei konnte die Herstellung eines Seiles beobachtet werden. Im Backhaus bestand die Gelegenheit, im Steinofen gebackenes Brot oder andere Backwaren zu probieren.

Der Höhepunkt des Ausfluges war zweifelsohne die Möglichkeit, selbst seine handwerklichen Fähigkeiten zu entdecken. Unter fachkundiger Anleitung konnten die Ausflugsteilnehmer ihr Geschick beim Töpfern erproben. Nach gut zwei Stunden voller Kreativität konnten sich die hergestellten Stücke, wie liebevoll gestaltete Tonfiguren, Windlichter oder auch Toastständer durchaus sehen lassen. Jetzt warten die "Künstler" ungeduldig darauf, dass ihre Stücke den Brennvorgang auch heil überstehen.

Es darf getöpfert werden ...und was daraus entsteht

Das Kellergewölbe, in dem fleißig getöpfert worden war, lud geradezu zu einem kleinen musikalischen Vortrag ein und die Ausflugsteilnehmer gaben gerne eine Kostprobe ihres Könnens.

Nach dieser Kreativstunde wurde noch einmal ein Einblick in das Alltagsleben vor 50 bzw. mehr Jahren genommen. Auf dem Museumsgelände befindet sich auch der "Hof Peters", der bis 1989 noch bewohnt und bewirtschaftet worden ist. Auch heute wird das Wohnhaus in seinem ursprünglichen Zustand gehalten und zu Demonstrationszwecken bewirtschaftet.

Jetzt wird gesungen Gruppenfoto der Ausflugsteilnehmer

Mit vielen interessanten Eindrücken, aber auch hungrig ging der Ausflugstross dann gegen 18.00 Uhr auf die letzte Etappe. Ziel war das "Outback Lindlar", wo sich ganz Mutige an ein Känguru-Gulasch oder an Geschnetzeltes vom Krokodil wagen konnten. Für weniger Mutige hielt die Speisekarte auch so profane Dinge wie einen Burger, allerdings in XXL-Ausführung, parat. Wenn die Speisekarte schon solch ausgefallene Dinge bietet, darf nicht unerwähnt bleiben, dass sich auf dem Gelände auch ein Gatter mit echten Kängurus befindet. Diese possierlichen Tierchen dienen selbstverständlich nicht dazu, später einmal auf der Speisekarte zu landen.

Nach dem gemeinsamen Abendessen wurde dann der Heimweg angetreten und man war sich einig, dass auch diesmal wieder ein gelungener, interessanter Nachmittag hinter Allen lag.





Text: Joachim Schmidt
Bilder: Gabi Krause, Marion Fullriede, Joachim Schmidt
07.09.08
 

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