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Zwei Taufen in Lüdenscheid-Brügge


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Lüdenscheid-Brügge. Gleich zweimal innerhalb kurzer Zeit hatten die Mitglieder der neuapostolischen Kirchengemeinde in Lüdenscheid-Brügge besonderen Grund zur Freude. In feierlichen Gottesdiensten am

Lüdenscheid-Brügge. Gleich zweimal innerhalb kurzer Zeit hatten die Mitglieder der neuapostolischen Kirchengemeinde in Lüdenscheid-Brügge besonderen Grund zur Freude. In feierlichen Gottesdiensten am 11. März und am Karfreitag, 6. April 2007 empfingen zwei Kinder das Sakrament der Heiligen Wassertaufe.

Am 11. März wurde Emily Marie-Angela Schinner vom Gemeindevorsteher, Priester Roger Conze, getauft. Er stellte die Taufhandlung unter den Bibeltext: Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und das Menschenkind, dass du dich seiner annimmst? (Psalm 8, Vers 5)
Dabei ging er darauf ein, dass Gott in seiner Größe nicht auf das Äußere schaut, sondern die inneren Werte betrachtet. Aus dem Psalmwort spreche eine große Güte und Liebe Gottes zum Menschen.

Eltern betrachten ein Kind nicht nur als ein Lebewesen, sondern sie betrachten auch die inneren Werte des Kindes. Und auch bei den Eltern spiele die Liebe zum Kind die größte Rolle. Sie wächst durch die innere Verbundenheit zum Kinde.

(v.l.n.r.) Pr. Roger Conze, Anja Schinner, Emily Marie-Angela Schinner, Markus Schinner, Pr. Rainer Renneckendorf. Nicht nur die Eltern freuen sich über den Zuwachs.


Die Taufe von Franziska und Max Ernhardt wurde durch den Bezirksältesten Jürgen Wolterdorf aus Hagen im Karfreitagsgottesdienst durchgeführt. In seiner Begleitung befand sich Evangelist Harald Frischholz.
Der Gottesdienst zu Karfreitag stand unter dem Textwort: Sind wir aber mit Christus gestorben, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden. (Römer 6, Vers 8)

Auf den Gedanken, dass Jesus Christus für alle Menschen gestorben sei, ging der Bezirksälteste auch bei der Taufhandlung ein. Auch für den neuen Erdenbürger sei Christus gestorben, damit dieser Zugang zum ewigen Leben haben könne.

In diesem Zusammenhang bat er die Eltern besonders darum, dem Kind immer Zugang zu Gottes Gnade und Begegnungen mit Gott zu ermöglichen. Wie sich die Zuwendung der Eltern segensreich auf die Beziehung zum Kind und dessen Entwicklung auswirke, so habe die Begegnung mit Gott und die göttlichen Zuwendungen durch das Wort Gottes und durch seine Gnade letztlich die Auswirkung, dass das Kind an der ewigen Herrlichkeit teilhaben könne.

Glückliche Eltern nach der Taufhandlung. (v.l.n.r.) Pr. Roger Conze, Bezirksältester Jürgen Woltersdorf, Sonja Ernhardt, Franziska Ernhardt, Frank Ernhardt, Max Ernhardt, Ev. Harald Frischholz.




Text: Detlef Flügge
Redaktion: Detlef Flügge
Fotos: Sven Schäfer

 

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12.04.07
 

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