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Gummersbacher Gemeinde erhält neue Kirche


Berichte 
Rund 60.000 Kirchen unterhält die Neuapostolische Kirche weltweit. In Gummersbach wurde jetzt ein weiteres Kirchengebäude seiner Bestimmung übergeben. Das helle und freundliche Gebäude in der Kalksch

Rund 60.000 Kirchen unterhält die Neuapostolische Kirche weltweit. In Gummersbach wurde jetzt ein weiteres Kirchengebäude seiner Bestimmung übergeben. Das helle und freundliche Gebäude in der Kalkschlade ersetzt damit die Räumlichkeiten der bisherigen Kirche. Diese diente der Gemeinde fast auf den Tag genau 50 Jahre als Gotteshaus. Den Einweihungsgottesdienst hielt am Sonntag, 31. März 2002, Bezirksapostel Horst Ehlebracht, Präsident der Gebietskirche in NRW.
"Es ist ein Schmuckstück geworden, schlicht aber elegant, sakral und schön", so umschrieb Bezirksapostel Ehlebracht die Leistung des Architekten sowie aller am Neubau der Kirche beteiligten Kräfte.
Bezirksapostel Ehlebracht am Altar

In seiner Ansprache zur Einweihung gab er der Gummersbacher Kirche auch einen besonderen Namen. Den Namen, den der damalige Bezirksapostel Walter Schmidt bereits der alten Kirche zur Einweihung gegeben hatte: "Göttliches Rathaus"".
„Notwendig wurde der Neubau in Gummersbach,“ erklärt Öffentlichkeitsbeauftragter Heinz Krispin, „weil die Bausubstanz der alten Kirche nicht mehr in Ordnung war und die notwendigen Sanierungs- Maßnahmen einen zu hohen Investitionsbedarf erfordert hätten. Außerdem bereitete uns der fehlende Parkraum immer mehr Probleme und gemeinsame Veranstaltungen mit den Nachbargemeinden waren aus Platzgründen überhaupt nicht möglich."

Dies soll sich mit dem neuen Kirchengebäude jetzt ändern. Der Baukörper mit seiner hell geklinkerten Fassade steht auf einem 3.500 Quadratmeter grossen Grundstück mit Stellplätzen für knapp 80 Fahrzeuge.

Kernstück des über 600 Quadratmeter großen Baus ist natürlich der Kirchenraum mit seinen rund 300 Sitzplätzen und einer prachtvollen Orgel, die sich mit ihren über 1.000 Pfeifen elegant in den Altar eingliedert. Hinzu kommen weitere Nebenräume für Gruppenarbeit, für Treffen der Senioren und natürlich auch für die Jugend. Neben einem Ämterzimmer wurde auch ein schallgedämmter Mutter-und-Kind-Raum integriert. Das gesamte Investitionsvolumen der Baumaßnahme beläuft sich auf rund 1,5 Millionen Euro und wird von der Gebietskirche NRW finanziert.
Das Orgelprospekt
31.03.02
 

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